Hat das Fahrzeug keine äußerlichen Schäden und hat einen einwandfreien Motorraum? Super, jetzt kommt die letzte Prüfung. Hier ist die Checkliste für den Innenraum.
Sind alle Tests mit den Checklisten erfolgreich abgeschlossen, können Sie fast sicher sein, dass Sie ein anständiges Auto vor sich haben.
Elektrik: Überprüfen Sie die komplette Elektronik, die Sie im Auto zu Verfügung haben. Falls Sie die Checkliste 1 übersprungen haben sollten, beginnen Sie mit der Beleuchtung (Scheinwerfer, Bremslicht, Rückfahrtlicht, Blinker, Warnblinker, Innenbeleuchtung, Armaturenbrettbeleuchtung). Anschließend Gebläse oder Klimaanlage, Hupe, Radio, elektrische Fensterheber, elektrischer Schiebedach, elektrische Höhenversteller für Lenkrad und Sitze, Sitzheizung, elektrisch verstellbare Spiegel, Parkhilfe, Innenbeleuchtung etc.
Sicherheitsgurt: Schnallen Sie sich im Auto an und lassen Sie den Gurt wieder aufrollen. Es sollte weder hängen noch haken. kontrollieren Sie die Gurte nach Scheuer und Schnittstellen. Ebenfalls dürfen die Gurte keine angefransten Stellen haben.
Sitze: Als erstes nehmen Sie die Schonbezüge ab und kontrollieren die Sitze nach Ihrer Festigkeit. Die Sitze sollten nicht wackelig oder locker sein. Zudem sollten Sie die Sitze reibungslos verstellen können.
Feuchtigkeit: Schauen Sie an den Rändern der Türen und Scheiben genau hin. Dort dürfen werder Löcher noch irgendwelche Wassflecken sein. Im Fußraum sollten Sie die Fußmatten entnehmen. Ist der Fußraum feucht deutet dies auf ein Loch in der Karossiere hin.
Austattung: Im Kofferaum sollten Sie ein Reserverad, Wagenheber, Radschraubenschlüssel und ein Verbandkasten vorfinden. Und im Handschuhfach eine Bedienungsanleitung.
Kilometerstand: Wenn Sie an einem angegebenen Kilometerstand zweifeln, können Sie immer in eine Fachwerkstatt gehen, um dieses zu überprüfen. Ein Indiz für eine hohe Laufleistung ist ein sehr stark abgenutzter Pedal oder ein durchgessener Fahrersitz (was ebenfalls vom Körpergewicht des Vorbesitzers abhängig ist).
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